50 Jahre Kunstverein Wolfenbüttel e.V. – Jahresprogramm 2025

Februar bis Oktober 2025
Kunstverein Wolfenbüttel e.V.

Das Jahr 2025 war für den Kunstverein Wolfenbüttel etwas Besonderes – die vier Hauptausstellungen zum 50-jährigen Jubiläum widmeten sich vier Künstler:innen, deren Karrieren durch den Kunstverein geprägt wurden.

Der Kunstverein Wolfenbüttel e.V. feierte 2025 sein 50-jähriges Bestehen mit einem umfangreichen Ausstellungsprogramm, welches sich künstlerischen Positionen widmete, deren Karrieren der Kunstverein in der Vergangenheit begleitet hat. Mit vier thematisch und künstlerisch vielfältigen Ausstellungen knüpft das Projekt an die Historie des Kunstvereins an und reflektiert seine Rolle als Plattform und Förderer für zeitgenössische Kunst.

Das Jahresprogramm des Kunstvereins knüpfte bewusst an die Historie an und reflektierte seine Rolle als Plattform und Förderer für zeitgenössische Kunst. Die vier spektakulären Hauptausstellungen waren:

Dialogische Ausstellung »Zweiweltenmodell« (06.02.–30.03.2025) mit Bjørn Melhus und Julia Neuenhausen.

Einzelausstellung Timm Ulrichs (27.04.–15.06.2025): Rückblick auf seine Video-Performance von 1981.

Gruppenausstellung Sascha Weidner mit David Behrens, Lennart Cleeman, Florian Glaubitz und Hui-Chen Yun (17.08.–05.10.2025): Werke von zeitgenössischen Künstler:innen treten in den Dialog mit dem Schaffen von Sascha Weidner.

Einzelausstellung von Christiane Möbus (27.10.2025–19.01.2026): Präsentation einer neu realisierten Arbeit aus Christiane Möbus Werkverzeichnis.

Eingebunden waren die Ausstellungen alle in ein umfangreiches begleitendes Rahmenprogramm mit Führungen, Künstler:innengesprächen und Workshops, die die lokale Bevölkerung einbanden und die Bedeutung des Kunstvereins als kulturelle Institution verdeutlichten.

Das Jubiläumsprogramm konnte die langjährige und erfolgreiche Arbeit des Kunstvereins Wolfenbüttel eindrucksvoll sichtbar machen und leistete einen wertvollen Beitrag zur regionalen und überregionalen Kunst- und Kulturlandschaft. Es richtete sich an ein breites Publikum und stärkte nachhaltig die professionelle Wahrnehmung künstlerischer Positionen. Gleichzeitig förderte es den Austausch zwischen Künstler:innen, Institutionen und der Öffentlichkeit, wodurch ein über Jahrzehnte gewachsenes Netzwerk erhalten und weiterentwickelt wurde.

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Kurzfilm der Gründungsmitglieder Lienhard von Monkiewitsch und Günther Langer.